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Damit werden Bienen so leistungsfähig und fleißig wie sie sind. Der Blütenpollen wird von den Bienen speziell bei der Aufzucht der Jungbienen eingesetzt. Diese Aufbaunahrung lässt Jungbienen schnell wachsen und innerhalb weniger Tagen zu einem höchst leistungsfähigen Teil des Bienenvolkes werden.
Blütenpollen werden traditionell zur Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit eingesetzt. Pollen enthalten 14 verschiedene Arten von essentiellen Aminosäuren, Bausteine des pflanzlichen Eiweiß, das der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. 100 Gramm Blütenpollen enthalten den gleichen Anteil dieser wichtigen Aminosäuren wie in 500 Gramm Rindfleisch oder 7 Eiern. Der Blütenpollen ist reich an Vitaminen: Provitamin A (Augen, Haut), Vitamin D (Knochenbildung), Vitamin B12 (Blutbildung), Vitamin K (Blutgerinnung), Vitamin E und Vitamin C. Im Pollen findet man weiterhin drei wichtige ungesättigte Fettsäuren (Linol, Linolen-, und Arachidonsäure). Diese hochungesättigten Fettsäuren bewirken die Regelung der Blutfettwerte des menschlichen Organismus. Durch die Verminderung der Blutfettwerte wird Arterienverkalkung und Herzinfarkten wirksam vorgebeugt. Neben Kohlenhydraten (Fruchtzucker, Traubenzucker) sind auch Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Kalium, Chlor, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Silizium, Mangan, Kupfer und Schwefel enthalten. Auch Enzyme, Hormone, natürliche Antibiotika und Wachstumsstoffe wirken sich positiv auf den Organismus aus. Blütenpollen sind getrocknet und müssen, damit der menschliche Körper sie verwerten kann, eingespeichelt werden, so dass sie über die Mundschleimhäute aufgenommen werden können. Für eine Kur nimmt man dreimal täglich einen Teelöffel Pollen zu sich. Das Bienenbrot (das Brot der Bienen) ist -wie es im Bienenstock geschieht- Milchsäure vergoren. Damit ist es für Tier und Mensch biologisch voll aufgeschlossen und kann direkt eingenommen werden. Ein Teelöffel täglich reicht. |
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